Das Haus für elektronische Künste Basel sucht für ein Kunstprojekt Videomaterial, das auf dem Dreispitzareal gedreht wurde. Habt ihr Videos vom Shift Festival gemacht, einen Videoclip auf dem Industrieareal gedreht oder irgendein anderes Filmprojekt durchgeführt? Dann sendet uns bitte eine E-Mail an office@haus-ek.org. Danke!
Der Genfer Künstler Ulrich Fischer wird das gesammelte Material in einer umfangreichen audiovisuellen Datenbank des Dreispitzareals erfassen. In einem interaktiven Spaziergang werden die verschiedenen Videoschnipsel mittels einer Smartphone-App neu zusammengestückelt und ein persönlicher Film wird generiert, der danach auf der Webseite des Projekts "Walking The Edit" zu sehen ist.
Mehr Informationen zum Projekt.
CommentsDas Haus für elektronische Künste Basel ist an der LISTE 17 zu Gast mit Arbeiten des estländischen Künstlers Timo Toots und des ebenfalls estländischen Künstlerduos You Must Relax, die beide auch in der aktuellen Austellung gateways. Art and Networked Culture vertreten sind.
Roland Wetzel, Direktor des Museums Tinguely, hat auf seinem Rundgang an der LISTE die interaktive Installation Media Bubble von Timo Toots als eines seiner 10 Lieblingswerke ausgewählt. Für seine Arbeit Memopol-II wurde Timo Toots soeben mit der Goldenen Nica für Interaktive Kunst der Ars Electronica in Linz ausgezeichnet.
Werke von Edgar Varèse, Luigi Nono, Anthony Pateras, Pietro Luca Congedo, John Cage, Alex Buess, Keitaro Takahashi, Jacopo Baboni Schilingi, Achim Christian Bornhöft, Francesco Maria Paradiso und Iannis Xenakis – und das einen ganzen Abend lang. Kulinarisch begleitet mit Wurst und Brot (Grill und Bar) in der Dreispitzhalle. Das sind viele Gründe, sich den 4. Mai ganz dick in der Agenda anzustreichen. Die Fusion eines Schlagzeugensembles mit Elektronik überschreitet sämtliche musikalische Grenzen und verspricht so ein Erlebnis der ganz besonderen Art. In diesem einzigartigen Konzertambiente nimmt das Publikum teil an einer Reise entlang bedeutender Stationen der Musikgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts. Comments
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